Die Rinderherde


Mitte Juni und unsere Rinderherde schwelgt im Überfluss. Die Wiesen stehen satt im Gras und den Tieren scheint es so gut zu gefallen. Nachfolgend ganz aktuelle Bilder sozusagen frisch von der Wiese. Viel Spass.

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Entspannung pur. Die gesamte Galloway-Herde liegt wiederkäuend auf der vor frischem Grün strotzenden Wiese. Die letzten Zusammenführungen haben wunderbar geklappt. Alle harmonieren gut miteinander. Es macht große Freude ihnen zu zuschauen.


Winter, Sonntag und die Sonne scheint. Endlich ein Wetter bei dem auch die beiden jungen Rinder Kalle und Emma auf die Wiese dürfen.

Und das tun sie mit Genuß. Da wird gerannt, gallopiert, gebockt und gesprungen. Die Freude ist groß und das ist zu erleben.

Beide sind doch ganz schön gewachsen. Emmas Hörnchen sind nicht mehr zu übersehen. Und Kalle, der sonst eigentlich eher raben schwarz aussieht schimmert in der Sonne plötzlich braun.

Mehr Bilder über diesen Ausflug in der Galerie.

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Die Herdenumstellung hat sich gelohnt

Nachdem Tante Bella und Vater Karl den Kreissstall verlassen haben, ist Ruhe eingekehrt. Mutter und Sohn wirken sehr entspannt. Der Kleine unternimmt schon die ersten Erkundungstouren.

Auch konnte nun eine erste Inspektion der Beiden gründlich vorgenommen werden. Und der Kleine bekam bei dieser Gelegenheit auch gleich seine Ohrmarken verpasst. Nicht ganz zum Wohlgefallen von Lilli.

Lilli mit dem "Neuankömmling"
Lilli mit dem "Neuankömmling"

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Das erste Galloway Kälbchen wurde geboren

Heute, am 16.01.2015 gegen 1:30 Uhr hat Lilli ihr erstes Kalb geworfen. Mutter und Kälbchen geht es gut. Pech schwarz und wollig wie der Vater sieht der kleine Bulle aus. Er macht einen munteren Eindruck. Nach einer kleinen Expedition im Stall, versuchte er, wie auf dem zweiten Bild "nicht" zusehen, sich an der Muttermilch zu stärken. Morgen soll er seine Ohrenmarken bekommen.

 

Leider scheint Tante Bella, die ebenfalls noch ein Kälbchen erwartet, eifersüchtig zu sein. Häufig versucht sie den Kleinen zu schubsen. Damit wieder Ruhe in den Stall einkehrt, wurden Tante und  Vater kurz entschlossen auf ihre Weide gebracht. Trotz Matsch schienen sich Beide sehr zu freuen. Sie tobten unablässig über die Wiese.

 

Für die frisch gebackene Mutter und ihr Kälbchen ist das die beste Lösung. Nachfolgend die ersten Bilder:


Kalle und Emma 2015
Kalle und Emma 2015

Kalle und Emma sind ebenfalls gesund in das neue Jahr 2015 gekommen

Emma hat deutlich an Größe und Gewicht zugelegt. Auch sind die "Hörnchen" bereits gut zu sehen. Alles in allem wirken die Beiden ruhig und ganz entspannt.


Oktober! Die Zeit für den Almabtrieb. Bei uns erfolgt ein Auftrieb auf die Kälbchen-Wiese. Lange haben sie warten müssen - Kalle und Emma.

Entsprechend unsicher war der Weg zur Weide. Doch mit den vereinten Kräften einiger Helfer konnten Emma und Kalle den Weg bewältigen und ihre Wiese schließlich wieder erobern.

Kaum angekommen verhielten sich die Beiden dann so, als wären sie nichts anderes gewohnt.

Es wurde eifrig gegrast und wir waren Luft für sie.

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Erstes gemeinsames Wiesenerleben
Erstes gemeinsames Wiesenerleben

Der erste gemeinsame Wiesenausgang
verlief wie hier zu sehen recht übermütig. Beide Tiere, Emma als auch Kalle, verstehen sich gut. Emma ist kein Galloway und sie ist bereits deutlich höher angelegt als Kalle. Mit ihrer schönen Fellzeichnung hebt sie sich gut von Kalle ab. Eindrücke von Ihrem ersten gemeinsamen Wiesenausflug in der nachfolgenden Bilderstrecke.

 

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Selbst das Trinken mit der Flasche muss gelernt sein
Selbst das Trinken mit der Flasche muss gelernt sein

Das kleine schwarze Bündel ist Kalle. Der kleine Bulle wurde als Zwilling geboren und war zum Zeitpunkt des Bildes gerade 1 Tag alt. Er kam leider nicht schnell genug an die Milchquelle der Mutterkuh. Seine Vorderläufe waren anfänglich zu schwach, so das er nicht schnell genug auf die Beine gekommen ist wenn es um das Trinken ging. Ein Problem, mit dem gerade Zwillinge immer wieder zu kämpfen haben.Denn auf Grund der Enge im Mutterleib, kann es zu einem dauerhaften Abknicken der Läufe kommen. Das wiederum führt dann zu einer  Schwächung der Sehnen. Stefanie übernahm kurzer Hand den kleinen Kalle. Neben dem Erlernen des Trinkens aus der Flasche und später mit dem Eimer, mussten die Vorderläufe gestärkt werden. Das wurde mittels Steh- und Dehnungsübung recht schnell erreicht. Und schon nach kurzer Zeit war dieses Problem überwunden. Kalle konnte nun im Verlauf der folgenden Tage immer besser Aufstehen und auch Gehen. Zwar war das Laufen anfänglich noch etwas unsicher, doch das ist normal und nur eine Frage der Übung. Nachfolgend die Bilderstrecke der letzten z.Teil recht aufregenden Tage.

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Die Galloway-Herde im Frühjahr 2014 Auf inzwischen drei Tiere ist unsere kleine Herde Galloways angewachsen. Als letzter kam der junge Bulle Karl, hier in ganz schwarz, zu den beiden Kühen. Ein weiteres Rind wird die Herde dann auf die vorerst vorgesehene Größe hin von vier Tieren komplettieren.

Nachdem ganz am Anfang noch "Ausbruchversuche" zu verzeichnen waren, haben sich jetzt alle Tiere sehr gut in Derschen eingelebt. Unsere Herde wirkt gelassen und in sich ruhend.

Am Wassergraben
Am Wassergraben

Und das sind unsere Kühe:

 

Bella und Lilli

Pressetermin bei unseren Galloways

Ein großes Interesse weckten unsere drei Galloways bei den Vertretern der hiesigen Presse. Vetreten waren die Siegener Zeitung und die Rhein Zeitung.. Neugierig aber ohne Scheu, ließen diese die recht ausdauernde Besichtigung über sich ergehen. Dabei machten sie eine "gute Figur" unterstützt von den Eindrücken einer wunderschönen Umgebung.

Die Presse ist da
Die Presse ist da