Gänsewissen


Graugans (c) Hamster2004, „Graugans“, CC-Lizenz (BY 2.0) siehe Bildnachweis
Graugans (c) Hamster2004, „Graugans“, CC-Lizenz (BY 2.0) siehe Bildnachweis

Die Graugans gehört zu der Gattung der Feldgänse und zählt nicht nur zu der zweitgrößten Gänseart, sie ist auch der häufigste Wasservogel aus der Familie der Entenvögel. Sie gelten als die wilden Verwandten der bei uns vorkommenden Hausgänse.

Ihr Verbreitungsgebiet liegt in Nordeuropa und Osteuropa sowie in Asien. Als Zugvogel ist sie während der Zugzeit in ganz Europa anzutreffen. Ihr Überwinterungsgebiet liegt in Nordafrika und Südspanien.

 

Graugänse können bis zu 90 cm groß werden und dabei bis zu 4kg auf die Waage bringen. Die männliche Graugans, der Ganter, ist dabei immer schwerer als die weibliche Gans.

 

 

Gänseküken etwa 14 Tage alt
Gänseküken etwa 14 Tage alt

In freier Wildbahn liegt die Brutzeit in den Monaten März bis April. Dabei sind die Elterngänse sehr partnertreu.

Es brütet nur das Weibchen und es legt vier bis sechs Eier. Wird das Gelege zerstört, so wird in dieser Brutsaison kein neues mehr angelegt. Das Brüten selbst dauert zwischen 26 und 30 Tagen und die Aufzucht etwa ein bis zwei Monate. Sehr schnell können die kleinen Gänse bereits schwimmen.

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Gerne fressen Gänse Pflanzen. Auch Wasserpflanzen sind begehrt. Mit ihren äußerst kräftigen Schnäbeln graben sie dabei auch in der Erde. Sehr beliebt sind  auch Getreidekörner und Mais.

Junge Gänse grasend
Junge Gänse grasend

Informationen zu den Graugänsen findet Ihr z.B. unter folgende Links:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Graugans

oder auch unter

 

http://www.natur-lexikon.com/Texte/SM/001/00012/SM00012.html